An dem Wochenende vom 23. – 25.01.2026 fand die Landesmeisterschaft des Westfälischen Schützenbundes im Landesleistungszentrum in Dortmund statt. In diesem Zentrum, auch liebevoll ‚der Bunker‘ genannt, traten die Hammer SchützInnen gegen ihre KollegInnen an. Es zeigte sich, dass die Konkurrenz groß ist, schließlich wollen viele teilnehmenden SchützInnen sich für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in Berlin qualifizieren.
Die Kids haben sich wieder wacker geschlagen.
Bei den Recurve Schülern A kam Tim Borgmann mit 500 Ringen auf Platz 3. Fynn Herzig erreichte mit 499 Ringen Platz 4, und Felix Schröder erreichte mit 364 Ringen Platz 9. Bei den Schülerinnen A kam Emilia Wall mit 482 Ringen auf Platz 1. Bei den Schülerinnen B erreichte Edda Fälsch mit 534 Ringen Platz 1. Bei den Schülerinnen C erreichte Clara Fälsch mit 500 Ringen Platz 1. Carlotta Schröder erreichte mit 425 Ringen Platz 3, und Charlotte Fälsch landete mit 302 Ringen auf Platz 4.
Die Recurve Jugend M musste sich gegen starke Konkurrenz durchsetzen. Tim Bresser kam mit 505 Ringen auf Platz 5. Aaron Büchting erreichte mit 500 Ringen Platz 6, Mathis Hilwig erreichte mit 472 Ringen Platz 11. Max Wall kam mit 452 Ringen auf Platz 16.
Bei den Mannschaften lagen die jeweiligen HSC-Teams mit auf den vorderen Plätzen.
Die Mannschaft Schüler A (Tim Borgmann, Fynn Herzig, Emilia Wall) kam mit 1481 Ringen auf Platz 1. Die Mannschaft Schüler C (Charlotta Fälsch, Carlotta Schröder, Clara Fälsch) kam mit 1227 Ringen auf Platz 2. Die Mannschaft Recurve Jugend (Max Wall, Tim Bresser, Aaron Büchting) kam mit 1457 Ringen auf Platz 2.
Bei den Recurve Juniorinnen erreichte Paulina Middendorff mit 571 Ringen Rang 1. Ronja Jaßmann kam mit 501 Ringen auf Platz 3. Janis Glück kam bei den Recurve Damen mir 489 Ringen auf Platz 17.
Spannend wird es immer wieder bei den Recurve Herren. Hier muss man sich in einer Qualifikation für das Finalschießen durchsetzen. Erst dann werden die Medaillenplätze vergeben. Hier ist also am Ende des Turniertages noch einmal Konzentration, Nervenstärke und ein kleines Quäntchen Glück nötig.
Leonas Witte erreichte in der Qualifikation mit 561 Ringen Platz 7. Leider verlor er schon in der ersten Finalrunde mit 1:6 und schied dann aus.
Felix Müller kam in der Qualifikation mit 563 Ringen auf Platz 4. Er gewann sein erstes Finalmatch mit 6:4 und kam eine Runde weiter. Im Halbfinale verlor er sein Match mit 1:7 und kam dann ins Bronzefinale. Leider ging auch dieses Match mit 2:6 gegen ihn aus, sodass er letztlich Platz 4 holte.
Natürlich wurde auch eine Recurve Mannschaft gebildet (Paulina Middendorff, Felix Müller, Leonas Witte). Sie kam mit 1695 Ringen auf Platz 1.
Bei den Compound Herren kam Christopher Jakob mit 548 Ringen auf Platz 32, Yannick Küsterameling erreichte mit 545 Ringen Platz 33. Peter Slotta belegte mit 550 Ringen Platz 4.
2 Hammer SchützInnen traten bei den Blankbögen an. Christine Stehling kam mit 432 Ringen auf Platz 6 (Master W), und Walter Siemes erreichte mit 467 Ringen ebenfalls Platz 6 (Master M).
Gegen starke Konkurrenz im Land haben sich die Hammer SchützInnen wacker geschlagen. Wir gratulieren ihnen zu ihren guten Leistungen! Der nächste Termin sind dann die Deutschen Meisterschaften im März. Wer wohin fährt und wer sich für welche Meisterschaft qualifiziert hat, stellt sich erst im Laufe des Februars heraus. Leider fahren die Verbände eine Taktik, sich untereinander nicht abzusprechen. Dem entsprechend überschneiden sich Termin, und man muss dann letztlich als Schütze auswählen. Es bleibt auf jeden Fall spannend, wir bleiben am Pfeil!


